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Des Öfteren hört man ja so verschiedene merkwürdige Diskussionen darüber, wie und warum ist das Böse in der Welt, wann ist man wie Christ, wann ist man mehr oder weniger. Da gibt es ja eine ganze Menge drüber zu debattieren. Über den moralischen Gehalt der möglichen Herangehensweise der christlichen Sozialität. Wenn Adam die Herrschaft über die ganze Schöpfung erhalten hat; und dann mit der Sünde die Herrschaft an Luzifer abgegeben hat. Der dann zu Jesus, ohne Probleme, sagen konnte, als dieser vierzig Tage in der Wüste war, Jesus, fall vor mir nieder, bete mich an. Und dann zeigte Luzifer ihm, in einem Augenblick, die Reiche dieser unserer Erde und sagte zu ihm, wenn du vor mir niederfällst und mich anbetest, will ich dir das alles geben. Denn mir ist es gegeben und wem immer ich will, gebe ich es. Dem hat Jesus nicht widersprochen. Damit hätten wir vielleicht eine ganz kleine Antwort darauf was denn los ist, was denn in dieser Welt für eine böse, negative Kraft wirkt. Umso kostbarer eigentlich das Gute und das Schöne, wenn es denn mal situativ durchkommt.
Duration:34 mins 29 secs

Predigt der Nordlichtlichtinsel-Gemeinde
gesendet über Gemeindesaal
Schon von Gott gerettet, was soll noch kommen?
gepredigt am 04. August 2013
Prediger: derLöwe

Schon von Gott gerettet, was soll noch kommen?

Des Öfteren hört man ja so verschiedene merkwürdige Diskussionen darüber, wie und warum ist das Böse in der Welt, wann ist man wie Christ, wann ist man mehr oder weniger. Da gibt es ja eine ganze Menge drüber zu debattieren. Über den moralischen Gehalt der möglichen Herangehensweise der christlichen Sozialität.

Christliche Sozialität beginnt, glaub ich, mitunter darin, woran soll man die Christen erkennen, oder woran wird man die Christen erkennen?  Man wird sie an die Liebe untereinander erkennen. Etwas was ja relativ unmöglich geworden ist, nachdem Adam auf seine Frau gehört hat, von dem Apfel gegessen hat und somit die Schöpfung die ihm unterstanden ist, mit ihm und Eva zusammen, gefallen ist.

Nicht nur das, sondern es gab sogar noch einen Fluch obendrauf, dass der Ackerboden, also der Erdboden, verflucht sei. Eine Konsequenz des Fluches sind die Disteln. Disteln dürfte jeder kennen; und vielleicht wissen dass nicht ganz so viele, das Disteln eigentlich so gut wie alle Vitaminstoffe aus den Boden ziehen. Zu viele Disteln sorgen dafür dass ein Land unbrauchbar ist. es wächst dort irgendwann nichts mehr außer, wenn überhaupt, Disteln. Also, nicht angenehm und nicht sehr nett.

Es stellt sich ja immer die Frage, wie ist die Moralität, wie ist die menschliche Entwicklung? Wo ist Gottes Hand, wo ist Gottes Plan? Wo ist die Umsetzung dessen? Wenn es Homosexualität unter den Tieren gibt, dann darf das auch für Menschen gelten. Man hört ab und zu mal, von den Tieren können wir lernen, Tiere seien irgendwie bessere Menschen.

Das halte ich alles für äußerst gewagt. Die Schöpfung ist genauso gefallen wie der Mensch auch, und aus Römer 8 können wir wunderbar entnehmen dass letztendlich die Schöpfung auf die Offenbarung der Söhne Gottes wartet.

Römer 8 Vers 19

Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes.

 

Was ist die Offenbarung der Söhne Gottes? Wer sind die Söhne Gottes? Na ja, das sind normal die Christen, die sich natürlich auch für gewissen Umweltschutz einsetzen können, denn die Umwelt ist natürlich auch eine Schöpfung Gottes.

Kein Wunder dass sie so ausgebeutet wird, in einer solchen gefallenen Welt. Und das die Schöpfung am Seufzen und am Warten ist, ist sicherlich ein interessantes Phänomen.

Die Feindschaft die gesetzt wurde zwischen der Frau und der Schlange, sprich zwischen Luzifer und den Frauen, existiert noch mal eine ganz besondere Feindschaft. Aus zweierlei Gründen: 1. Weil Gott sie gesetzt hat und 2. Ist Jesus durch eine Frau auf die Welt gekommen. Eine andere Erklärung habe ich nicht dafür warum die Frauenunterdrückung auf der Welt so unglaublich groß ist. Und je weiter weg sich eine Gesellschaft befindet, desto härter wird es für die Frauen; die dann umgebracht werden wenn sie einen Beruf ausüben oder, oder, oder.

Das sie manchmal recht eitel oder zickig sein können und solche Sachen, und manchmal viel zu viel persönlich nehmen ist eigentlich kein Grund jemanden einen Beruf zu verwehren.  So ist meine persönliche Meinung zu mindestens.

Die Natur hält ein unglaublich sensibles Gleichgewicht zusammen. Stirbt eine Art aus, kommt die nächste Katastrophe. Kommen Tiere irgendwohin wo sie nicht hingehören, wie z.B. die Froschplage in Australien.  Die da keine natürlichen Feinde mehr haben, dann breiten sie sich aus, nichts und niemand kann sie stoppen. Und sie verpesten letztendlich ein ganzen Land  oder sogar einen ganzen Kontinent in dem Fall.

Und das ist, denke ich, alles was wir so haben, was wir erleben, wo wir die Umwelt mit vernichten, wo wir Dinge anpacken oder uns Menschen selber, als die Krönung der Schöpfung und damit uns der Verantwortung entziehen und der Meinung sind das Tiere moralisch irgendwie wertvoller und besser sind als wir, das find ich richtig fragwürdig.

Es ist halt die Frage, wenn ein Tier die Möglichkeit hätte, wie wir sie haben, würde ein Tier dann genauso reagieren wie wir? Wir kennen das von manchen Tieren, die dann, wie die Robben, die dasselbe mit den Fischen machen wie die Katzen mit den Mäusen. Aus Spaß an der Freude wird gejagt, ob man Hunger hat oder nicht und das gefangene Tier wird in jedem Fall erlegt, langsam, grausam. Das ist eben die gute Frage.

Reaktionäres Verhalten findet man auch im Tierreich und so vieles andere mehr. Nur weil hier irgendjemand die Möglichkeiten nicht hat, wissen wir einfach nicht, wenn er die Möglichkeit hätte, ob er dies, das oder jenes tun würde.

Also, wenn wir von Moral reden dann muss auch da eine Moral vorhanden sein und nicht nur der reine Instinkt. Das ist eben der große Unterschied. Und wenn instinktives Verhalten im z.B. auch deutschem Rechtssystem verankert sind, in Affekt und Effekt, den Notwehrexzess,  Putativnotwehr, dann ist das bei den Tieren wahrscheinlich genauso. Das auch sie im Affekt reagieren und handeln können, instinktiv, so gesagt.

Und instinktiv wäre dann ebenfalls auch diese Effekthandlung des Menschen und weil sie moralisch nicht haltbar ist wird sie strafmildernd betrachtet. Also in dem Fall ist dasselbe was die Tiere tun, Effekt- oder Affekthandlung bei dem Menschen, zumindest im deutschen Rechtssystem, etwas was nicht auf der Verfügbarkeit des vollen Verstandes basiert. Weil man im Affekt handelt. Weil man reagiert ohne, sogenannt, darüber nachzudenken.

Ich halte das alles mit christlichem Umgang untereinander, Umweltbewusstsein und all diese Dinge, man kann das natürlich komplett überziehen, aber ich halte das für wichtige Tugenden innerhalb der christlichen Gemeinschaft. Das wir ein Auge auf das haben was sich hier auf dem Planeten so tummelt und bewegt und was hier passiert.

Wenn Adam die Herrschaft über die ganze Schöpfung erhalten hat; und dann mit der Sünde die Herrschaft an Luzifer abgegeben hat. Der dann zu Jesus, ohne Probleme, sagen konnte, als dieser vierzig Tage in der Wüste war, Jesus, fall vor mir nieder, bete mich an. Und dann zeigte Luzifer ihm, in einem Augenblick, die Reiche dieser unserer Erde und sagte zu ihm, wenn du vor mir niederfällst und mich anbetest, will ich dir das alles geben. Denn mir ist es gegeben und wem immer ich will, gebe ich es.

Dem hat Jesus nicht widersprochen. Damit hätten wir vielleicht eine ganz kleine Antwort darauf was denn los ist, was denn in dieser Welt für eine böse, negative Kraft wirkt. Umso kostbarer eigentlich das Gute und das Schöne, wenn es denn mal situativ durchkommt.

In Arabien, wo es sehr, sehr hart ist. Da ist es so dass es da natürlich auch christliche Kommunen gibt, die sich treffen und unter denen Christen lehren Männer und Frauen; und sie tragen wenn sie sich treffen eigentlich auch keine Kopftücher und leben deutlichst freier. Sehr viel freier.

Da kann man auch locker auf die Bibel schauen, ebenfalls Römer 8, in dem wir uns an diesem heutigen Tage bewegen werden. Wo es dann heißt das Gott uns nicht einen Geist der Knechtschaft gegeben hat sondern einen Geist der Freiheit gegeben hat.

Römer 8 Vers 15

Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen

 

Und diese Freiheit ist etwas das wir, wenn wir wollen, ergreifen dürfen und leben dürfen. Ganz einfach leben dürfen. Und das ist eigentlich, was da passiert ist mit der Bekehrung, was da mit dem Menschen passiert ist, was mit dem passiert ist der gesagt hat, ist in Ordnung, ich erkenne was Sünde ist. Verstehe was Sünde ist, verstehe die Unzulänglichkeit der gefallenen Schöpfung, also inklusive meines Körpers. Ich verstehe das und ich wende mich an Christus und bitte um Vergebung für die Sünde und Schuld.

Sünde ist ja nun nicht unbedingt die kleine Überspitzung eines latenten freundlichen daneben tippsen. Sondern Sünde heißt ja nun Verbrechen gegen Gott. Gott ist so heilig und gut das Sünde bei ihm einfach nicht existieren kann. Es funktioniert nicht, Sünde kann bei Gott überhaupt nicht existieren.

Weil er genau das Gegenteil ist. Er ist gut. Luzifer nicht. Luzifer ist böse. Nur für die die es vielleicht noch nicht so ganz verstanden haben: GOTT IST GUT. Und Luzifer ist BÖSE. Gott liebt die Menschen, Luzifer nicht. Gott hat uns die Freiheit erkauft, Luzifer versucht die Menschen zu binden. Und um sie in die Bindung hinein zu bringen versucht er sie zu verführen.

Wenn wir mal schauen, was ist passiert? Was ist passiert für die welche in Christus sind? Also gibt es keine Verdammnis für die welche in Christus Jesus sind, es gibt keine Verdammnis. Denn das Gesetz des Geistes  des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes.

Römer 8 Vers 3

Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er, seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sendend, die Sünde im Fleische verurteilte, auf dass das Recht des Gesetzes erfüllt würde in uns, die nicht nach dem Fleische, sondern nach dem Geiste wandeln.

 

Das heißt  nichts anderes als das Gott die Rechtsordnung eben hat, Sünde = böse; und dieses Sünde = böse unterliegt eben dem Gesetz Sünde = böse. Und Sünde kann bei Gott nicht existieren. Wenn die Erbsünde durch die Menschheit hindurch geht und der Mensch erlöst werden muss von der Sünde, so hat Gott diesen Weg geschaffen indem er sein Gesetz erfüllt hat, selbst erfüllt hat, in und durch Jesus Christus.

Deswegen sind ja mit Jesus diese Dinge nicht aufgehoben sondern erfüllt. Wie Jesus selber sagte, ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzuheben, sondern ich bin gekommen das Gesetz zu erfüllen. Dass die Sünde abgestraft ist. Das der Mensch sich zu Gott wenden kann und dann die Vergebung empfangen kann und somit die Gerechtigkeit und die Beziehung zwischen diesem Menschen und Gott wieder hergestellt ist. Wie es eigentlich sein sollte, gemäß dem Schöpfungsgedanken Gottes. Tja, aber manchmal ist es schwierig

Römer 8 Verse 11-13

Wenn aber der Geist dessen, der Jesum aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christum aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes. So denn, Brüder, sind wir Schuldner, nicht dem Fleische, um nach dem Fleische zu leben, denn wenn ihr nach dem Fleische lebet, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben.

 

Coole Bibelstelle, kann man immer ganz gut nehmen für persönliche Meinungen, die man dann irgendwie sagt man dann, töte die Werke deines Leibes. Schwierig, nicht? Aber ich glaube damit ist einfach gemeint, dass die welche Kinder Gottes sind, dass durch sie der Geist Gottes wirkt. Und das der persönliche Geist auch wirkt und das da wo das nicht der Fall ist, das dort eben das Fleisch wirkt.

Und diese Geschichte steht dann ein paar Verse vorher.

Römer 8 Vers 5 - 10

Denn die, welche nach dem Fleische sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, welche nach dem Geiste sind, auf das, was des Geistes ist. Denn die Gesinnung des Fleisches ist der Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden; weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie vermag es auch nicht. die aber, welche im Fleische sind, vermögen Gott nicht zu gefallen. Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen.

 

Das heißt wenn der Geist Gottes in einem Menschen ist, der Geist Jesu Christi, gehört der ins Lager Gottes.

Römer 8 Verse 16 - 17

Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, dass wir Kinder Gottes sind. Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir anders mitleiden, auf dass wir auch mitverherrlicht werden.

 

Die Ausgangsbasis um Christ zu sein ist erst mal zu schauen was ist die Basis und auf Grund dieser Basis aufbauen. Zu erkennen, Schöpfung – Adam –Eva – Adam auf Eva gehört – Frucht gegessen – Schöpfung gefallen, inkl. Adam und Eva; und dann wurde versucht, bis zu Johannes dem Täufer wurde versucht verschiedene Gesetze und Rituale den Menschen wieder gerecht zu machen vor Gott, das Wichtigste von allem. Damit er nach seinem Ableben nicht in den Abgrund fährt.

Und dann kam Jesus. Johannes der Täufer sagt, das Opferlamm der Welt. Auf ihn wurde die ganze Sünde der Welt gelegt, vergangene, gegenwärtige und zukünftige und Jesus wurde absolut unschuldig bestraft. Sein Blut als, natürlich Trinität von Gott, ist so heilig dass es für alles ausreicht.

Das bedeutet dann, dass der Mensch, wenn er sich zu Christus bekennt, der Sünde einfach gestorben ist. und dann der Geist Gottes in diesen Menschen lebendig wird, kräftig wird und mit dem menschlichen Geist zusammen dem Menschen Zeugnis darüber gibt, du bist Kind Gottes.

Weil das manchmal so schwer zu fassen und zu glauben ist, vermute ich mal. Wenn man sich mal so umguckt, in die Ignoranz der Welt, in die Kriege der Welt, in die Nöte der Welt, absolut bipolaristisch.

Die Ressourcen dieser Welt reichen aus um alle satt zu machen, stattdessen haben die einen viel und die anderen haben gar nichts. Die einen machen Hot-dog Wettessen Und die anderen hoffen dass sie möglichst schnell sterben werden, weil sie nichts haben. Nicht schön.

Was dann angezweifelt wird ist etwas was eigentlich nicht angezweifelt werden braucht. Der Mensch erlebt seine eigene Unvollkommenheit, fragt sich dann und wann bin ich überhaupt noch Christ? Hat Gott die Schnauze voll? Hat er sie nicht voll?

Was mach ich mit meinem Unvermögen? Bin ich auf dem richtigen Weg? Bin ich auf dem richtigen Kurs? Steh ich mir selber im Weg? Steh ich Gott im Weg? Steh ich vielleicht seinen Plänen im Weg? Was ist das nun? Und dann die große, große Frage die so viele Christen immer wieder beschäftigt: Liebt Gott mich?

Liebt mich Gott? Also im Sinne von “ Liebe“. Liebe im Sinne von 1.Korinther 13

1.Korinther 13 Verse 4-8

Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.

 

Liebe, eine unvergängliche Liebe, liebt Gott mich? Jetzt hab ich gesündigt, liebt Gott mich jetzt weniger? Schwierige Fragen. Wenn Gott mich liebt, woran erkenne ich seine Liebe?

Die Bibel sagt, seine Liebe erkennst du in der Vollendung des Kreuzes. Ich mein, mehr als das eigene Leben geben für einen anderen in dem Fall für Christen. Was steht dem gegenüber? Vielleicht die Ignoranz? Das man sagt, er ist ja für alle gestorben, kolossal. Das gilt ja irgendwie für alle, was ist denn daran besonderes?

Also da gehört schon eine ganze Menge zu wenn man tatsächlich glaubt, das Jesus von Gott auf diese Erde gekommen ist, unschuldig am Kreuz gestorben ist, hinabgefahren ist in das Reich der Toten auferstanden ist und vierzig Tage später in den Himmel gefahren ist. Und wenn man dann über eine solche Person, durch die alles geschaffen wurde, durch die alles gemacht wurde, einfach so larifari drüber weggeht und sagt, ja, ja er ist ja für jeden gestorben, dann finde ich persönlich das krass.

Denn offensichtlich hat der Tod Jesu auch etwas mit mir zu tun. denn irgendwie bin auch ich Christ und habe Anteil an dem was Jesus getan hat, was auch für mich gilt.

Ich finde das ist eine heftige Sache. Jesus war Mensch und ist ans Kreuz gegangen. Ein unvorstellbares Martyrium von vielen, vielen Stunden ging dem voraus, zwölf, plus sechs Stunden Kreuz, macht achtzehn Stunden Dauermartyrium, das ist nicht schön.

Dann, was soll man noch machen? Wie groß kann der Liebesbeweis denn sein, als dass das Leben von Jesus tatsächlich beendet wurde? Dass der Tod für einen Moment Macht über ihn hatte? Was braucht es denn noch? Eine Gehaltserhöhung von 500 € ? Ist dann damit die Liebe Gottes erwiesen? Oder den der mir auf die Nerven geht mit Blindheit oder Taubheit zu schlagen? Wäre dann die Liebe Gottes erwiesen?

Oder wäre die Liebe Gottes erwiesen wenn internationale Konflikte in einer gefallenen Welt auf einmal beendet werden würden? Wäre dann die Liebe Gottes erwiesen? Obwohl es schon Lösungen für internationale Konflikte gegeben hat, warum haben die dann nicht ausgereicht? Das Menschen aus Ungerechtigkeiten befreit werden, ist das ein Erweis der Gottesliebe?

Es ist geschehen, es sind Menschen aus Ungerechtigkeiten befreit worden. War es ein Beweis für die Liebe Gottes?

Das ist eben die ganz große Frage, was denn noch? Was soll Gott noch tun? Als das er sich selber zu dem gemacht hat was geschaffen wurde und sich dann noch von denen die er geschaffen hat, killen zu lassen. Auf eine so bestialische Art und Weise, so was von widerlich, einen solchen Tod zu sterben. Und dann auch noch unschuldig.

Das ist eine große Frage. Was soll Gott noch tun? Neuer Geist, neue Schöpfung, Gaben, Zugang zu Gott, mit Gott schnacken, Gemeinschaft zu haben wenn der Heilige Geist in einem ist. Es ist schön, es ist warm, es ist ein gutes Gefühl und sogar im Angesicht deiner Feinde.

Was ist das? Was denn noch? Jedes Mal wenn  wir sündigen,  greifen ins Klo, falten dann die Hände und sagen Jesus vergib mir – und schon wieder vergeben. Auch dafür bin ich gestorben – Christus Jesus.

Was denn noch? Was ist das für eine Haltung, zu sagen, ja pffff ist doch für alle gültig, ja pffff ist doch das ist doch jenes.

Das Grundwesen des Evangeliums; frohe Botschaft heißt Evangelium, aber so wenige freuen sich, schade; ist Gott hat sich mit den Menschen versöhnt. Er hat damit eingegriffen in den Verlauf der Menschheit, dem Teufel ein gehöriges Bein gestellt, ihn bloßgestellt, ihm die Waffenrüstung abgenommen, den gläubigen Christen gegeben. Den gläubigen Christen Macht gegeben Dämonen auszutreiben, Krankheiten zu heilen. Und wenn Gott hier, aus irgendeinem Grund jemanden jetzt grad nicht heilen kann, dann haben wir in jedem Fall diese Zusage, dass wenn wir ihm die Hände auflegen, dass es ihm wenigstens besser gehen wird.

Gott macht dies, macht das, macht jenes, aber, Gott ist Gott. Die Dinge die so zu seiner Herrlichkeit geschehen, dürfen, werden und können geschehen. Und doch ist die Souveränität des persönlichen Willens des Menschen immer noch dem Menschen unterlegen.

Wir können ja sagen, wir können nein sagen. Wir können Entscheidungen treffen, wir können es auch lassen. Wir können unser Leben ab timen mit Gott.

Aber lasst uns, wenn ihr mögt, die Basis mal betrachten. Wo wird das alles enden? Also wo fing es an? Es fing an im Garten Eden. Wo wird das alles aufhören? Es wird aufhören auf einer neuen Erde, indem alle Tränen abgetrocknet sei werden. Wo Gott Wohnung nimmt (Offenbarung) inmitten unter den Menschen und es braucht keine Sonne mehr, denn Gottes Herrlichkeit wird heller scheinen und der neuen Erde mehr Licht geben als eine Sonne das jemals könnte. Und die Spuren der Vergangenheit werden vergessen sein.

Wo fängt es an und wo hat es aufgehört? Oder wie wird es aufhören? Wie wird es enden? Wenn man diese beiden Punkte betrachtet, dann kann man, wenn man will, eine Ahnung davon haben was Gott eigentlich mit dem Menschen möchte. Eigentlich genau das wonach sich die Menschen sehnen. Liebe, Annahme, Loyalität, Freundschaft, Geschwisterschaft, füreinander da sein, miteinander da sein, etc. pp.  Was überall irgendwie gesucht wird. Was ist dazwischen?

Die Bibel. Und was ist die Bibel? Meiner persönlichen Meinung nach, ein Notfallprogramm für eine gefallene Welt. Sonst hätten wir die Bibel nicht gebraucht. Ein Notfallprogramm für eine gefallene Welt, die uns in ihrer Schrift, in ihrer Darlegung und auch in der Inspiration des Heiligen Geistes uns Richtung und Wegweisung geben kann in einer komplett verirrten Welt.

Das ist Gottes Wort. Und er hat es sehr einfach gemacht, man muss kein Theologe sein, man muss nicht dies sein, das sein, jenes sein, sondern selbst ein Kind kann in der Inspiration des Heiligen Geistes sein.

Und es ist ein dickes Buch mit sechsundsechzig Büchern. Die Bibel, die uns ein Stück weit, ein ganz kleines Stück weit, Erkenntnisse stückweise erkennen lässt, von der Herrlichkeit Gottes, von der Größe Gottes und von dem was der Mensch Gott bedeutet.

Sondern, das er auch zukünftig, obwohl diese ganze gefallene Welt, dieses ganze Zwischennotfallprogramm, obwohl das da ist, hat er am Ende des Tunnels immer noch nicht die Faxen dicke und offenbart in der Offenbarung, das er Wohnung nehmen wird unter den Menschen.

Ich hab schon öfter mal gefragt, Gott was willst du hier eigentlich? Also, ich mein, Himmel, Engel mit allem Drum und Dran und dann kommen wir irgendwo ins Rennen. Ich fass es nicht, ich kann es nicht greifen, ich kann es nicht verstehen. Das Mysterium der Liebe Gottes hat einen Grad und eine Höhe die mir komplett unzugänglich ist. Ich verstehe es nicht.

Ich kann nur darüber staunen und meine Fassungslosigkeit ausdrücken und kann sagen, Gott, ich raff es nicht.

Gott kann vergeben und Gott hat vergeben und Gott liebt dich.

 

AMEN                                                                                      

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