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So, Sep 15, 2013

Der wahre Hirte

Ihr habt ja schon ab und zu mitbekommen, wenn ich da so sage: in die persönliche Berufung reinkommen, oder, frag Gott mal und was sagt Gott dir, wie siehst du deine Zukunft, deine Bestimmung, deine Berufung, worum es hier auch eigentlich gehen soll; und das hat natürlich alles auch einen gewissen Hintergrund. Der Hintergrund ist die Verantwortlichkeit eines jeden einzelnen Menschen Gott gegenüber. Der wahre Hirte ist und bleibt niemand geringerer als Jesus Christus selber. Dazu mal etwas was kein Mensch leisten kann, was nur Gott leisten kann, folgendes aus Psalm 23:
Duration:24 min 52 s

Predigt der Nordlichtlichtinsel-Gemeinde
gesendet über Gemeindesaal
Der wahre Hirte
gepredigt am 15. September2013
Prediger: derLöwe

Der wahre Hirte

Ihr habt ja schon ab und zu mitbekommen, wenn ich da so sage: in die persönliche Berufung reinkommen, oder, frag Gott mal und was sagt Gott dir, wie siehst du deine Zukunft, deine Bestimmung, deine Berufung, worum es hier auch eigentlich gehen soll; und das hat natürlich alles auch einen gewissen Hintergrund. Der Hintergrund ist die Verantwortlichkeit eines jeden einzelnen Menschen Gott gegenüber.

Der wahre Hirte ist und bleibt niemand geringerer als Jesus Christus selber. Dazu mal etwas was kein Mensch leisten kann, was nur Gott leisten kann, folgendes aus Psalm 23:

Psalm 23

Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.

Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Das ist etwas was kein Mensch leisten kann, das kann nur Gott leisten. Der gute Hirte ist und bleibt Jesus Christus. Und wenn wir mal auf das Hirtenamt schauen; es gibt ja die verschiedenen Dienste, die Apostel, Propheten, Hirten und Lehrer usw. so kommt das Wort“ Hirte“ im Zusammenhang mit dem Amt des pastoralen Vorstehers eigentlich nur einmal in der Bibel vor.

Epheser 4 Verse 11-13

Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern

dass die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde,

bis dass wir alle hinkommen zu einerlei Glauben und Erkenntnis des Sohnes Gottes und ein vollkommener Mann werden, der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi,

Es ist natürlich ein relativ wichtiges Amt, aber eines ist in diesem Amt nicht vorgesehen. Es ist nicht vorgesehen, dass irgendjemand vorne den Kasper macht, die Leute unterhält mit einer guten Show, einer coolen Predigt, einfach einer schönen Abwechslung die emotional irgendwie toll sein soll.

Sinn und Zweck ist, zur Ausrüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes für die Erbauung des Leibes Christi. Das alle dahingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zur vollen Mannesreife, zum Vollmaß des Wuchses der Fülle Christi.

Das sagt irgendwie aus dass es um etwas andere geht als um Sonntags in die Kirche zu gehen und zu hören was der Typ da vorne zu erzählen hat. Wie Israel damals, als Gott gesprochen hat bzw. sprechen wollte. Als Israel Klamotten gekriegt hat und zu Moses sagte, geh du mal da hoch auf den Berg, hör du mal was Gott zu sagen hat, dann sag du es uns und dann wollen wir es tun.  Man könnte auch sagen die Geburtsstunde des Hirtenamtes. Der eine hört, die anderen tun nicht, so wär das ja dann eher heute.

Die Begriffe der Gemeindeleitung im neuen Testament stehen eigentlich auch immer in der Mehrzahl, die Rede ist meistens von Ältesten, oder Bischöfen, oder Führern. Der wichtigste Begriff allerdings ist meiner Meinung nach, der Älteste.

Petrus war ja ein Apostel und dennoch benennt er sich selber im 1. Petrus 5 Vers 1, als Mitältester.

1.Perus 5 Vers 1

Die Ältesten, so unter euch sind, ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden, die in Christo sind, und auch teilhaftig der Herrlichkeit, die offenbart werden soll:

Es ist also immer eine Gruppe von Gläubigen die meist eine Gemeinde anführen, die begabt sind auf Grund von übernatürlichen Fähigkeiten, oder auch natürlichen Fähigkeiten. Sinn und Zweck und Ziel ist es die Christen dahin auszubilden, zu führen, zu trainieren, zu leiten, dass sie unabhängig werden von einer pastoralen Leitung, und letztendlich in die Bestimmung reinkommen, die irgendwie scheinbar jedem auferlegt wurde, und zwar aus Matthäus Kapitel 28:

Matthäus 28 Verse 19 – 20

Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

 

Der Dienst einer jeden Leitunginstanz darf also niemals zu einer Abhängigkeit von dem Leiter selbst führen, sondern sollte immer eine gesunde Selbstständigkeit hervorbringen. Eine Selbstständigkeit die es einem Christen erlaubt eigenverantwortlich in seine Bestimmung und in sein Leben zu treten, Vorbildsfunktionen auszufüllen und dahin befähigt zu werden, dass er natürlich genau das tun kann was in Matthäus 19 steht. Gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

Aber das funktioniert nur  wenn das Schäfchen dass auch so sieht, und das Schäfchen dass auch mitmacht. Wenn das Schäfchen rum bockt, und davon gibt es viele, das ist nicht Sinn und Zweck der Übung, dass man eine Gemeinschaft hat in der man stets unmündig bleibt, in dem stets die anderen voran gehen sollen und müssen und für einen hinhören was Gott zu sagen hat. Dauerseelsorge und Dauer-prophetisches Reden das ist nicht Sinn und Zweck der Übung.

Johannes 17 Vers 21

auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; dass auch sie in uns eins seien, auf dass die Welt glaube, du habest mich gesandt.

 

Wir erleben im Johannesevangelium 17, dem hohepriesterlichen Gebet von Jesus, das Jesus Gott bittet um eine Einheit, um ein eins sein zwischen den einzelnen Gläubigen und Gott, wie auch Jesus eins mit Gott ist. Und Jesus war zu seiner Erdenzeit so eins mit Gott, dass er von sich selber sagt, ich tue nur das was ich den Vater im Himmel tun sehe. Ich sage das was ich den Vater im Himmel tun sehe.

Wenn wir also davon reden oder auch andere bewundern, die in ihren Bestimmungen sind, die in ihren Berufungen sind, dann liegt das mitunter daran dass sie angefangen haben ein verantwortliches Leben zu führen.

Ich kenne aus den Vereinigten Staaten einen von Gott wahnsinnig genial berufenen Propheten, er ist weltweit unterwegs im Auftrag von Gott. Aber dennoch, wenn er dann zu Hause ist, ist er ein ganz normales Mitglied der Gemeinde, ist auch ganz normales Mitglied eines Hauskreises, hat auch einen Hauskreisleiter, hat auch einen Pastor usw.

Das beißt sich nicht in seine Bestimmung reinzukommen und Mitglied einer Gemeinschaft zu sein. Aber es beißt sich wenn man im Leben, im persönliche Leben mit Gott, in der Erfüllung Jesu Christi, im persönlichen Glauben nicht voran will, aber im Vollbesitz seiner vollen Bestimmung sein möchte. Das funktioniert nicht.

Gott baut gerne Beziehungen auf, sehr individuell, mit jedem irgendwie anders. Aber doch sehr passend und treffend auf jeden zugeschnitten. Und Gott ist offensichtlich sehr daran gelegen eine persönliche Beziehung zu jemanden zu haben ohne einen Stellvertreter. Natürlich ist da Christus, der Heilige Geist, Stellvertretung, eine klare Nummer. Aber ich meine jetzt die persönliche Beziehung, das was viele dem Katholizismus negativ anlasten, da ist der Stellvertreter, an Petrus Stelle, der Stellvertreter von Gott Gesandte, der Mittelsmann, der Papst eben.

So handhaben es aber auch viele in der evangelischen Protestantenbewegung, auch der freikirchlichen, da ist der Pastor letztendlich irgendwie dasselbe wie der Papst. Also der Vertreter. Das heißt ich brauch mich nicht persönlich um Gott mühen, das macht dann der Pastor für mich. Und das Schöne ist, man weiß ja im Hintergrund, der Pastor kann sich auch mal irren, er ist offenbar auch nur ein Mensch. Und wenn mir irgendetwas nicht gefällt, dann kann ich das entweder Gott in die Schuhe schieben oder der Unzulänglichkeit des Pastors und kann mich dann immer schön hin und her bewegen wo auch immer ich möchte, brauche mich aber nicht in die persönliche Verantwortung vor Gott zu stellen.

Wie Jesaja, in Jesaja 6, wo er vor Gott gestanden hat und sagte, wehe mir, ich habe den Allmächtigen gesehen.  Und Gott rief, wen wollen wir senden, wer wird für uns gehen? Und Jesaja sprach, hier bin ich, sende mich. Ich komme von einem Volk mit unreinen Lippen und ich wohne inmitten eines Volkes von unreinen Lippen, doch ich habe den Herrn gesehen.

Dann kam dieser Engel mit der feurigen Kohle und berührte die Lippen Jesajas, dass die Sünde weggebrannt ist  und Jesaja ging raus.

Jesaja 6 Vers 8

Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen,

Da flog der Seraphim einer zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm,

und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen gerührt, dass deine Missetat von dir genommen werde und deine Sünde versöhnt sei.

Und ich hörte die Stimme des HERRN, dass er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!

 

Für den Herrn, wer will gehen? So viele bewundern so viele Leute wie, Bonnke, Heidenreich, Dr. Heidi Baker und sonstige Größen die es überall gibt, z.B. Morning Stars die u.a. das Lied Creator of the universe geschrieben haben, welches wir sehr gerne hören, ein tolles Lied. Das ist bei so besonderen Lobpreisliedern, wo man so richtig merkt die meinen Gott, wow. Agnus Dei, sehr genial, oder Brian Derksen in seinem Album “Father´s house“ von Gott inspiriert, eine musikalische Interpretation die wahnsinnig viel Heilung rüber bringt. Das Phänomen kennen wir ja schon von Bach. Aber in “Father´s house“ von Brien Derksen das ist tatsächlich so ein ähnlicher Effekt.

Aber wie kommt das zustande? Das ist ja nicht dadurch zustande gekommen das Brian Derksen sich hingesetzt hat und gesagt hat, m acht ihr mal da vorne. Und wenn irgendetwas falsch rüber gebracht ist, lmaA. Sondern weil er seinen Lebensweg mit Gott dem Herrn gegangen ist und in die Verantwortlichkeit seines Lebens getreten ist.

Es funktioniert einfach nicht wenn man sich dahinhockt und dann irgendwie da vorne auf der Bühne etwas machen lässt und wenn einem was nicht passt dann geht man von Gemeinde zu Gemeinde und kalkuliert einfach nicht ein dass da eine menschliche Note überall ist. das ist gegeben, jeder Mensch hat seine Fehler, so auch der Pastor. Und wenn der Pastor einen Fehler macht, heißt das nicht dass die ganze Gemeinde letztendlich aus dem puren Satanismus entsprungen ist. – Um es mal völlig zu übertreiben – aber ihr wisst was ich meine.

Die Ämter die befähigt sind, Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer, die Ältesten natürlich, das sind ganz, ganz wichtige Dienste. Alle Dienste zusammen genommen auf 100% Basis macht das Amt des Hirten lediglich 20% aus.

Und es gibt noch einen gewissen Prozentsatz den man sich selber von Gott holen muss. Wenn man von der Gemeinde, der Gemeinschaft der Heiligen, auch etwas sehr, sehr wichtiges, oder die Gemeinschaft untereinander.

Das kennen wir auch im Neuen Testament, wo die Apostel zusammen gekommen sind, 128 Mann und gebetet haben, sie haben sich in dem Haus getroffen und in dem Haus getroffen usw. Christus selbst gibt noch sein Wort dazu, wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Das ist etwas Wichtiges, dass man sich in guter Art und Weise ergänzt und in guter Art und Weise von Christus erfüllt, sich prägt und an einander glaubt und einander vorbringen mag.

Die Dienste die man hier hat, und ich sage bewusst Dienste, als Ältester, als Apostel, als Prophet, als Evangelist, als Hirte, als Lehrer usw. das sind alles Dienste die man nicht macht zu seiner persönlichen Erbauung, sondern weil man will das möglichst viele hinausgehen in alle Welt, lehrt alle Völker, tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles zu halten was ich (Jesus) euch befohlen habe.

Und siehe – und das merkt euch bitte – Matthäus 28 Vers 20, und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Es geht hier um etwas, es geht um jede Seele auf dieser Welt, es geht darum die Liebe Gottes in eine Welt hinaus zu bringen, die zum größten Teil Liebe schon längst aufgegeben hat, Vertrauen schon längst aufgegeben hat.

In der Mobbing, in der das Unterdrücken des Schwachen eine Regel geworden ist. Etwas was keiner mag wenn er jemals zu den Schwächeren gehört hat, dann weiß er wie das ist. das will doch irgendwie keiner, trotzdem tun es so viele.

Die Verantwortung für das eigene Leben, im Lichte Gottes gestellt, das ist etwas was sich die Amtsinhaber in den meisten Fällen wünschen. Das bedeutet nicht dass wir das Amt des Hirten abschaffen, nein. Immerhin steht es ja auch in der Bibel. Es ist da, aber es dient nicht mir oder sonstigen Hirten. Es ist etwas was so ist wie es ist.

Und es ist dafür da das Christen mündig werden, reif werden und das gute Empfangene multiplizieren, hinausbringen in eine Welt welche die Botschaft Jesu Christi ganz dringend braucht.

Wenn wir aber nicht wollen, dann wollen wir nicht. Der Wille ist und bleibt unantastbar. Auch der Wille zur Passivität, auch der Wille zur Anbetung, auch der Wille zur Begegnung mit Gott, auch der Wille zum Erhalt des Friedens. Auch der Wille den Frieden nicht zu wollen, keine Versöhnung zu wollen, nicht das Vorrecht des Anderen zu suchen, nicht mit Gott eine Beziehung eingehen zu wollen.

Eine persönliche verantwortliche Beziehung, aus der heraus etwas Gutes entsteht für andere Menschen, die dann vom Licht Jesu berührt werden, Heilung erfahren, Lehre empfangen, prophetische Worte empfangen. Die geleitet werden, geführt werden, trainiert und ausgebildet werden, um dann hinaus zugehen allen Völkern das Evangelium zu predigen, jeder auf seine Weise. Der eine als Missionsmechaniker, repariert irgendwo Autos und bringt jedem Kunden das Evangelium. Der nächste tatsächlich ein solcher Evangelist wie Reinhard Bonnke. Oder große Propheten die etwas tun, die ganze Städte ermutigen und aufbauen und sie berühren lassen was möglich ist mit diesem wunderbaren Gott. Der sich mit den Menschen versöhnt hat in und durch Jesus Christus.

Das ist ein Vorrecht, Christ sein zu dürfen. Vor allem in dieser kurzen Zeit die wir hier leben auf der Erde, ist eigentlich jeder Tag des Christ seins eine Bereicherung und ein Geschenk. Je später man sich bekehrt desto schwieriger wird es die Welt hinter sich zu lassen, weil man doch sehr von ihr geprägt ist.

Daher auch das Danke, danke dass wir deine Kinder sein dürfen, vor allem jetzt schon. Je später es wird, desto später ist es. Und wie die Menschen so sind, sie werden geprägt, geprägt, geprägt, geprägt.

Jesus ist und bleibt der genialste Hirte und der beste Hirte überhaupt. Das was wir im Psalm 23 erhoffen, es ist nicht leistbar von einem Menschen.

In Hebräer 13 Vers 20 sowie in 1. Petrus 2 Vers 25 lesen wir in Bezug Jesu auf uns selbst:

Hebräer 13 Vers 20

Der Gott aber des Friedens, der von den Toten ausgeführt hat den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Testaments, unsern HERRN Jesus,

 

1.Petrus 2 Vers 25

Denn ihr waret wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

 

Hier ist von Jesus die Rede, er ist das Haupt der Gemeinde. Also muss es sich auch um ihn drehen, alle Gliedmaßen können nur funktionieren wenn das Gehirn, der Kopf noch drauf ist. alles andere führt zu Problemen. Und für mich gibt es nichts Schöneres als zu sehen, ganz persönlich, wenn irgendjemand in die volle Verantwortlichkeit kommt, sein Leben mit Gott lebt und in seine Bestimmung reinkommt.

Das ist einfach sehr, sehr schön und wunderbar. Denn aus diesem Leben wird neues Leben kommen und wieder neues Leben kommen und wieder, wieder, wieder. Saat und Ernte .

Also, ja, Gott möchte mit dir eine tiefe und gute Beziehung aufbauen, du musst nur ja sagen.

 

AMEN

www.dieNordlichtinsel-Gemeinde.com

 

Predigt der Nordlichtlichtinsel-Gemeinde
gesendet über Gemeindesaal
Der wahre Hirte
gepredigt am 15. September 2013
Prediger: derLöwe

 

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